Wofür soll dieses Jahr stehen?
Unser Jahresmotto entsteht nicht bei der Geschäftsleitung „im stillen Kämmerlein“, sondern mitten im Team.
Im ersten Meeting des Jahres schauen wir gemeinsam darauf, was uns stark gemacht hat – und auch auf die Dinge, die wir bewusst anders angehen wollen.
Daraus entwickelt sich Schritt für Schritt unser Motto. Wir sprechen offen darüber, sortieren unsere Gedanken gemeinsam und bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen.
Am Ende entsteht kein perfekter Satz, sondern etwas, das für uns alle passt – und sich im Alltag tragen lässt.
Nach dem ersten Quartal kommt dann der Reality-Check:
Sind wir noch auf Kurs?
Oder war es nur ein guter Vorsatz?
Genau deshalb nehmen wir uns die Zeit dafür. Für uns ist ein Jahresmotto kein schöner Spruch, sondern ein echter Kompass.
Es hilft bei Entscheidungen, gibt Orientierung im Alltag und zeigt auch ehrlich, wenn wir anfangen, davon abzuweichen.
Gerade wenn es unruhig wird, merkt man, ob es wirklich Substanz hat.
Wie ist das bei euch – habt ihr ein Jahresmotto oder lasst ihr das Jahr einfach laufen?
